Wie du deinen Spot für Facebook, youtube oder Instagram anpasst.

Mobile nimmt zu. Kürzere Spots, knackige inhalte, kurze Aussagen … Mach deinen Spot fit für deine Digitale Zielgruppe. Die Aufmerksamkeitsspanne nimmt ab, das heißt aber nicht, dass die User mit weniger zu zufrieden sind, im Gegenteil, die Inhalte müssen noch effektiver kommuniziert werden. Das ist nicht immer leicht umzusetzen.

Überleg dir, welches Medium/ welcher Spot bei dir Priorität hat: Instagram, Youtube, Facebook?

  • Hier einige hilfreiche Tipps für dich und deinen Spot
    Dein Spot muss mit und ohne Ton funktionieren. Nicht alle können oder wollen auf dem Handy zum Beispiel den Ton hören.
  • Dein Spot sollte gleich zu Anfang den Absender zeigen, damit klar ist, wer du bist und worum es geht, falls der Spot eher weggeblickt wird, ist wenigstens klar, von wem er war.
  • Dein Spot muss schnell sein, das bedeutet: keine langen Vorlaufzeiten und Entwicklung der Szene (wie beim Roman), sondern eher – der klassischen Kurzgeschichte gleich – ein direkter einstige in die Szenerie.
  • Deine Botschaft muss klar und reduziert sein. Willst du ein Lebensgefühl, einen Produktvorteil, eine Aktion bewerben? Dann musst du das vorher in drei Wörtern maximal sagen können.
  • Arbeite mit Bildern, im Spot ist ALLES visuell..Sogar die Worte gegebenenfalls. Nutze Untertitel für wichtige Aussagen.
    Weiterhin ist zu beachten: Deine Marke muss “erklärt” werden, sprich was dient der Wiedererkennbarkeit? Farben, Formen, Schriften, Schnitte?
  • Der User muss sich schnell orientieren können? Wer sagt was? Worum geht es? Wo spielt die Szene? Wie ist die Stimmung? Was ist die Kernbotschaft? Wo kriege ich das?
    Erklärbarer, Grafiken – alles,w als das Verständnis auf einen Blick erleichtert, ist willkommen.
  • Dein Titelbild für die Story muss klar sein-. Und attraktiv für deine Zielgruppe. Achte dabei auch Seitenverhältnisse und Bildausschnitte.
    Generell sind für mobile Geräte quadratische Videos ziemlich optimal. HochformatigeVideos haben die querformatigen in die Teste bereits überholt. Ansonsten gilt 4:5 für Instagram und 2:3 für Facebook. (Auch das Teilen des Bildschirmes für zwei storylines ist möglich.)Verkaufsvorteile herausstellen – ein Spot ist nie Selbstzweck

    Nach wie vor gilt die goldene Regel: Stelle deine USPs vor, was sind deine Verkaufsvorteile? was macht das Produkt besonders? (Vergiss nicht, wir verkaufen keine Produkte, sondern Wünsche, Träume, Lösungen – Erfolg, Gesundheit, Schönheit …)
    Sei grafisch anspruchsvoll, Aufmerksamkeit ist bereits Handlung, also erfreue deine Gutes gewohnten User mit einem ansprechendem Design.
    Zum Schluss kannst du das Endbild mit einer vignaitte versehene: ein Hingucker als Effekt. Wer zu viel zu zeigen Hamm teilt den Spot in mehrere kleine … Achtung;

    Jeder Spot als Chnace: Wiedererkennbarkeit ist Pflicht!

    Geschwindigkeit ist das A und O. Mehr denn je, nutze verschiedene Tempi. Schnelle Bilder sind schon Standard. Der Wechsel, der gezielte Kontrast, kann Aufmerksamkeit schaffen und Oh-Reaktionen hervorrufen. Was ist in welcher Zeit zu lesen und was zu erfassen, zu merken? Teste es aus.
    Ein Rhythmus – wie in der Musik- gilbt den Takt – auch optisch in den Schnitten – des Spots vor. Ein Beat, an den Herzschlag angelehnt, wirkt beruhigend. Alles andere aufgrund. Was passt? Probier es aus!

    Ein Spot ist ein Spot ist …

    Du kannst deine Spots auseinander pflücken, sprich als Chronologie einzelner Bilder und Grafiken, Filmsequenzen und Fotos sehen … Es muss nicht zwangsläufig ein durchgehender Film sein. Dynamik über neue Erzählbögen und -techniken schaffen zahlt sich aus. Standbilder, Solides und Repeats schaffen innovative Erzählungen im digitalen Ganzen … Nicht mehr streng nach Genre differenziert. Eine Collage aus Bild, Klang, Wort, Szene …

    Wichtig nur: behalte dein Corporate Design im Auge … erscheint deine Botschaft schon in den ersten drei Sekunden des Videos – hast du gute Chancen!