Das Werbe-Budget richtig berechnen?

Wissen, wieviel du einsetzen musst.

Das Werbe-Budget zu kalkulieren, ist eine wichtige Aufgabe. Vor allem kleine und neue Unternehmen tun sich ggf. noch schwer damit. Dabei ist es ganz einfach – wenn man weiß, wie es geht …

*Werbe-Budget erfolgreich kalkulieren: von Null auf Hundert …

Verschiedene Methoden für verschiedene Voraussetzungen: Sie bieten die Möglichkeit, ein genaues Budget für deine Werbemaßnahmen festzustellen. Zahlen lügen nicht. Für Planungssicherheit und Kontrolloptionen ist das WIE fast entscheidender als das DAS …

Was ist deine gewünschte Option?

Wie sieht im Einzelnen dein (realistisches) Hauptziel aus? Was brauchst du (an Budget), um dies in einem bestimmten Zeitraum zu erreichen?
Eine exakte Zieldefinition ist die halbe Miete: Überlege dir in Ruhe, was du willst, – schreibe es auf und dann berechne die nötige finanzielle Basis für dein Marketing-Vorhaben.

Mögliche Ziele

  • Produkt “wiederbeleben”?
  • Produktneueinführung?
  • Zielgruppe vergrößern?
  • Bekanntheit /Image anpassen?
  • Umsatz anheben, aber bitte genau: Gewinn versus Umsatz

Wenn du weißt, was Priorität hat, kann es losgehen. Wenn nicht, helfe ich dir gern dabei, schreib mir und wir vereinbaren einen Beratungstermin. 

a: Werbe-Budget kalkulieren. Wie groß ist der Marktanteil?

Marktabhängig zu kalkulieren birgt den Vorteil, dass von realistischen Zahlen ausgehen kannst, wenn du das Marktvolumen in deinem Segment kennt. Vorab-Recherche lohnt sich also.  Dann ist zu klären, ob:

  • die Konkurrenz Marktanteile an dich abtreten muss.

    Was auch immer du suchst, um deine Seite fertigzustellen, hier findest du es … ob du dir neue, noch unbesetzte Marktanteile sichern kannst, ohne Konkurrenz zu vertreiben.

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b: Werbe-Budget kalkulieren. Welche Werbewirkung willst du erzielen / Werbedruck?

Wie hoch soll der Werbedruck sein? Wie schnell soll es gehen? Sprich, wie viel Zeit hast du? Je schneller und härter es zugehen soll, desto mehr wirst du kurzfristig investieren müssen – also überlege dir lieber, welche Zeiträume, welche Kampagnen-Dauern und so weiter sinnvoll erscheinen. Kommt zeit, kommt Kunde … aber lass dir nicht zu viel Zeit, um sein Interesse zu verlieren.

*Alle Tipps auf einen Blick hier!

Die bewährten Methoden zur Festlegung deines Werbebudgets

1. über Umsatz-Prozente:

Lege einen bestimmten Prozentsatz deines Umsatzes fest; halte dich daran. Checke das Ergebnis. Und passe wenn nötig an … Damit reinvestierst du immer wieder automatisch in deine Firma (quasi Zinseszinseffekt): Du verdienst, du investierst, du investiert, du verdienst .. Ein guter Kreislauf. Zwischen 15 und 40 Prozent des Gewinns kannst du einsetzen, wenn du Erfahrung hast und den nötigen Background, die Option, auch Durststrecken zu überstehen – je nach Auftragslage, Geschäftsdauer, Sicherheit, Kundenklientel und Produktionskosten bzw. Risiko.
Ein gewisser Grundumsatz muss dafür allerdings natürlich bereits vorhanden sein. Wenn dein Business schon ein bisschen in Schwung gekommen ist, ist das eine wunderbare Methode, um es weiter zu pushen und gesund wachsen zu lassen. Wer dagegen noch in den roten Zahlen steckt, und das ist häufig am Anfang, muss auf eine andere Variante zurückgreifen und in den sauren Apfel beißen.

2. Gewinnanteile nutzen:

Nicht vergessen: Umsatz ist gleich Gewinn. Vergiss also niemals den Abzug der Kosten – aller Kosten – der täglichen, monatlichen aber auch jährlichen wie Versicherungen, Lizenzen etc.. Mit dem Reingewinn kannst du dann arbeiten: Welches Werbe-Budget ist denkbar? Hier ist bei kleinen vorsichtigen Unternehmen anfangs ein Prozentsatz – zwischen 5 und 15 % ist üblich. Investitionshilfen von Partnern, Banken, Freunden kann helfen, doch Vorsicht, all das ist kein Geschenk, – kalkuliere mit geld, das du nicht hast, nur sehr zurückhaltend. Trotzdem ist es eine gute Möglichkeit, überhaupt richtig loslegen zu können. beachte bei der Planung alle Media- und Marketingkosten (Arbeitszeit, Bildrechte, Lizenzen, Bannerkosten, etc.)

3. Laissez-faire: Übern Daumen gepeilt. Wie viel Geld steht zur Verfügung?

Nicht unbedingt zu empfehlen (weil sie nicht vom tatsächlich errechneten Aufwand ausgeht), aber manchmal die einzig machbare Methode.
Besser ist immer, nicht zu schauen, was in der Kasse ist, sondern was nötig ist, um deine Ziele zu erreichen, zur Not auch mit anderen Maßnahmen. Nutze Alternativen, die dir langfristig eine adäquate Budgetplanung und -einhaltung ermöglichen und garantieren.

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4. über die Konkurrenzanalyse

Was machen die anderen? Ist das klug? Funktioniert es? Kann ich das auch? Kann ich mir das leisten? Kann ich anteilig investieren? Macht das Sinn?

Werbe-Budget kalkulieren für Anfänger: Ergo

  • Nutze die Bedarfsmethode: Was gibt es für Kosten? Was ist nötig? Wie sieht mein Zielplan und mein Zeitplan aus?
  • Zielmethode: das Budget wird benannt, einzig abgestimmt auf das priorisierte Ziel. So viel wie nötig, so wenig wie möglich. (Vergiss nicht, einen Buffer einzuplanen.)
  • Per Person (Zielgruppe): Was kostet dich ein neuer Lead? Ein neuer Kunde? Ein neuer Abonnent?  Alternative:: Cost per Click (Wie viel kostet mich der Klick des Users auf den Banner?)

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