Am Anfang war der Desktop PC …

Ganz erhlich: Meinst du, deine Website ist “up to date”? Zu Beginn wird Webdesign nämlich meist für einen festen PC gestaltet, aber mobile Ansichten auf allerlei Geräten, die dem ständigen Wandel des Marktes unterliegen, sind die gegenwart. Deshalb ist responsive DESIGN unabdingbar geworden.

Die Mobilversion ist keine Option, sondern ein Must-have!
Die aktuelle User Generation nutzt mehr und mehr mobile Geräte und wenn Websites dort nicht optimal aufgerufen werden können, ist das Spiel um die Kunden verloren noch bevor es begonnen hat. Texte, Bilder, Videos, Inhalte –  alles muss adäquat auf jedem Gerät abrufbar sein, um die zu erreichen, die es sehen sollen. Natürlich musst du dir bewusst sein, und damit meine ich analysiert haben, welche Zielgruppe du im Kern ansprichst, bei den ganz Jungen brauchst du mobile fähigen Content mehr als bei allen anderen. Doch auch die anderen Altersgruppen nutzen mehr und mehr den Service, überall alles abrufen zu können, immer öfter über das Smartphone.

Design und Funktionen

Was willst du zeigen? Soll deine Webiste neugierig machen? Willst du über den Shop richtig verkaufen? Woher kommen deine Besucher? Woher sollen sie in Zukunft kommen? Mit welcher Erwartungshaltung und welchem Versprechen? Was soll deine SEITE vornehmlich tun? Erst wenn du über eine klare Strategie das festgelegt hast, kann du deine Website sinnvoll relaunchen. Danach richtest du alles aus:

  1. Design

  2. Aufbau

  3. Content

  4. Features.

Es müssen nicht zwangsweise sämtliche Funktionen, die am Desktop möglich sind, auch mobil umgesetzt werden. Das ist oft sogar kontraproduktiv auf so keliem Displayraum wie dem Handy. Aber: Entsprechende Nutzungsmöglichkeiten müssen gegeben werden, nämlich die, die unbedingt der Erreichung deines Zieles, Kauf, Callt-to-action, Weiterempfehlen, dienlich sind. Präsent müssen diese platziert werden, damit deine Seite auch mobil Erfolg hat.

Mobile only?

Die Frage lautet also nicht: Mobile Only – sondern die Antwort lautet: Beides nutzen. Welche Endgeräte sind für deine User am wichtigsten? Wo musst du sie unterstützen? Welcher Kontext ist bezügliches deines Produktes zu beachten? Die ausgewogene Mischung macht es! Statt vieler Funktionalitäten können es ruhig wenige, ausgewählte sein: Die, die dein Versprechen an den User einlösen helfen.

Erlebnis, Zielgruppe, Kanäle und Funktionalität bilden eine Einheit.

Ein Optimum an Funktionalität

Das Ziel ist, dass du gesehen wirst und zwar optimal, ganz gleich über welchen Kanal. Schaffst du das, hast du einen dicken Servicepunkt! Ansonsten kommt kaum einer wieder, wegen unattraktivem Design, schlechter  Experience, zu langer Ladezeit und weil etwas gar nicht funktioniert. (Worst Case)

Qualitätssicherung muss hier an erster Stelle stehen: erst die Technik, dann der Content.

Deine Kunden lieben dich

Doch nur, wenn du ihnen gibst, was du versprichst. Eine optimale Performance gehört unbedingt dazu.Ansonsten wäre es, als lässt du deine Besucher über Müllhaufen und durch kalte, dunkle, lange, übelriechende Gänge zu deinem Haus kommen, viele werden schon vorab umdrehen und dich nie wieder besuchen wollen.

Positionierung ist das Geheimnis, auch digital, gerade digital: Du musst deine Kunden zufriedenstellen, deren Bedürfnis ernst nehmen und alles für sie in diese Richtung tun. Als Wunscherfüller bist du der Weihnachtsmann – du bist zuvorkommend, überraschend, eine Instanz – und gehst mit der Zeit, was Wünsche und Needs angeht. Eine positive Nutzererfahrung sichert die dir steigende Besucherzahlen und Empfehlungen. Das Gegenteil … nun, reden wir lieber nicht davon.

Up-to-date bleiben

Nicht alle digitale Produkte und Apps sind für dich entscheidend. Im Gegenteil, konzentriere dich lieber auf weniger, aber dafür umfassend. Die konsquente Nutzung bringt oft mehr, als schnelllebige, halbherzige Versuche: Also mach dich schlau, oder: Hol dir kompetente Hilfe! Mann kann und muss nicht alles wissen, aber du bist der Chef deines Unternehmens und solltest selbst entscheiden können – auf Basis guter Beratung z.B: – was für dich und deine Ziele von Vorteil wäre, was du noch beobachtest und was du erst einmal weglässt. Nicht jeder kann alles machen.

Tablets und Smartphones beachten aber gehört dazu – zu jeder Kundenansprache.

Innovation als Chance

Keine Angst vor Neuheiten. Lass sie dir erklären, bis du sie richtig verstanden hast. Erst dann kannst du entscheiden. Dein Produkt ist der Ausgangspunkt für alle weiteren Maßnahmen, deine Zielgruppe die einzige Messlatte. Was nicht funktioniert, kommt weg – deine Zeit und dein Budget ist kostbar, halte dich nicht mit technischen Kinkerlitzchen auf, die evtl. “schön” aber nicht verkaufsfördernd sind..

Bleib dran

Entwicklungen und Trends siehst du im Überblick, bei Messen, Konkurrenten, Fachartikeln und und und. Problemlösungsnagbeote sind immer besonders spannend, deshalb achte darauf, stets dein eigener Kunde zu sein und deine Seite auf verschiedenen Geräten zu testen und zwar unfassend. Vom ersten Aufruf zum abgeschlossenen Kauf.
Plattformen / Services, Kanäle und Apps sind die Zukunft, Community wächst als Erscheinungsform in allen Bereichen. Willst du Teil davon sein und profitieren, musst du eines bieten: Komfort. Was nicht funktioniert, wird nicht genutzt, kommt weg, wird schlecht bewertet.

Ergo: Digitale Landschaften machen zunehmend unseren Alltag aus und verdrängen herkömmliche Kommunikations-, Aktions- und Kaufwege. Digitale Produkte sind anspruchsvoller,umfassender und machen den Erfolg vieler Unternehmen aus, denn der Kunde wird, ist und liebt digital. Willkommen in der Zukunft!

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