Online-Marketing – der Vertrieb

Online-Marketing platziert gezielt Produkte – nicht anders als im realen Ladengeschäft, doch die Parameter sind hier andere: Nichts geht mehr ohne Suchmaschinen. Diese, Businessportale und Social Media Plattformen sind die wichtigsten Stellen, wo ein Online-Business heute präsent sein muss. Spezielle Zielgruppen nutzen spezielle Gruppen oder Foren.

Nichtsdestotrotz haben Konzepte wie „AIDA“ (1. Attention, 2. Interest, 3. Desire, 4. Action) nichts von ihrer Funktion eingebüßt und werden häufig als Grundlage genommen.

Kaufabschluss herbeiführen

Wurde das Interesse des Kunden geweckt, muss zum Kaufabschluss hingeführt werden. Und zwar möglichst gezielt, ohne verstörend zu wirken.

Der Königsweg: der Online-Shop. Online-Verkauf kann den gesamten Prozess automatisch gestalten; eine Ersparnis von Zeit und Geld: Kein Papierkram, keine Call-Center-Agents. Nur Klicks und E-Mails, rund um die Uhr. Wobei zu sagen ist, dass viele Online- Shops inzwischen zweigleisig fahren und sich auch wieder Stores in der realen Welt leisten.

Ob Lager, Werbung oder Personal – es kann eine Menge eingespart werden, wenn vieles automatisiert wird – u.a. auch Kundenpost, etc.

Konzepte nutzen

Vorteil des Online-Marketings: Die Zielgruppe kann sehr viel einfacher und auch genauer bestimmt werden – ein Segen für das Planen von Marketingkampagnen, die ganz bestimmte Personengruppen im Fokus haben.

Imageaufbau, Direktdialog, 24-h-Service – all das dies sind nicht zu unterschätzende Vorteile. Allerdings muss es starke Identifikationsanreize geben, denn das Internet ist anonym.

Du brauchst

  • Transparenz
  • Benutzerfreundlichkeit
  • Und die richtige Ansprache (Text, Optik, Funktionalität)
  • Sowie das Hinführen zum Abschluss sind die Basics, auf die geachtet werden müssen.
     

    Ohne Ziel kein Erfolg

    Wie beim klassischen Marketing auch, müssen aber Ziele klar und konkret definiert werden. Online-Marketing hat tausend Möglichkeiten in petto, sie müssen aber mit Sinn und Verstand eingesetzt werden, sonst handelt es sich um so genanntes „Hope-Marketing“ / man hofft, dass irgendwas davon funktioniert. Die “richtigen” Maßnahmen im richtigen Kanal in der richtigen Aufmachung (Tonality, Infografik, Video) auszuwählen ist die eigentlich Kunst im Online-Marketing und nicht selten erfolgsentscheidend. Definierte Marketingzielen haben den Vorteil, dass sie reduzieren: in Mitteln, Teilzielgruppen und Zeitabschnitten. Angefangen beim Hauptziel, das in verschiedene Unterziele gegliedert wird, bis hin zur Überprüfung nach xy Tagen oder Wochen. Gecheckt wird dann, ob tatsächlich eine zum Beispiel Umsatzsteigerung von xy Prozent erzielt wurde. Wenn nicht, geht es auf Spurensuche.

Die Größenordnung und die exakte Formulierung der Ziele bilden den Grundstein für die Marketingstrategie.

„Wer nicht weiß, wo er hin will, kann auch nicht ankommen.“