Twitterfotos korrekt angelegen?

Nutze das Potential des Kurznachrichtendienstes umfassend. Du hast viele Möglichkeiten, deine Fotos / Grafiken anzubringen:
Die Gesamtbreite des Twitteraccounts umfasst i.d.R. 1280 x 1024 (Breite x Höhe) Pixel: Headerfoto, Profilfoto und In-Stream-Foto … Das Letzere befindet sich direkt im Tweet. Das Headerfoto, oben längs, ist 1500 x 500 Pixel (Breite x Höhe) groß. Bitte infomativ und ansprechenden Ausschnitt wählen, sowie: ein aussagekräftigen Fotos – ausreichende Auflösung ist logsich.

Die maximale Dateigröße aber: 8 MB. Das kleinere quadratische Profilfoto links weiter unten sollte 400 x 400 Pixel groß sein (auch wenn es nur 200 x 200 Pixel angezeigt wird). Das Profilfoto kann entsprechend angelegt werden: Logo oder Profilfoto. Der Balken oben quer im Corporate Design –  der quadratische Kasten als Profilfoto. Das kleinere Profilfoto sollte auch  nicht größer als 100 KB werden. Beide Dateien: im Format JPG, GIF oder PNG. Das In-Stream-Foto wird minimal in 440 x 220 Pixel angezeigt, max. 1024 x 512 Pixel. Fotos bitte nicht größer als 5 MB, animierte GIFs nicht größer als 3 MB.

Wo erscheint das Bild?

Auf Twitter gilt: Fasse dich kurz! Das gilt auch für Fotos und Bilder, Videos und Grafiken. Diese aber werten die Kurznachricht auf. Infografiken erhöhen die Sichtbarkeit. Du kannst keinen Einfluss nehmen auf die Platzierung des Tweets, aber mit visuellen Elementen fällt der Tweet mehr auf. Nutze auch Videos …

Die Twitter-Community zeigt, ob der Tweet ankommt. Herzchen? Retweets, Antorten?

Stopp: Du darfst natürlich keinesfalls einfach Bilder aus dem Netz nehmen. Mach sie selbser, engagier einen Fotografe oder: Oder eben Fotos aus den Datenbanken wie fotolia.de und Pixabay.de erstehen.

Konzept: Wie profitiert du als Unternehmer?

Reichweite entscheidet. Und Image. Aktionen … Wenn du es schaffst, mit deiner auf Twitter in den Dialog zu kommen, hat es sich für dein Online-Marketing schon gelohnt – passe den Content gezielt an, checke immer wieder, was Erfolg bringt – , und schau, in wie fern die Inhalte auf Interesse stoßen. Twitter ist ein Netzwerk, das heißt: senden und empfangen. Nur Werbung macht keine Sinn, die Tweets verpuffen – aber regelmäßige Beiträge, automatisiert veröffentlicht, sind eine echte Chance.