Teil 1: Möglichkeiten, mit deiner Liste Geld zu verdienen

Das erste, was du tun musst, um mit deiner Liste Geld zu verdienen, ist …

herauszufinden, wie du deine Liste monetarisieren kannst. Du solltest zwar eine Hauptmethode wählen und dich darauf konzentrieren (z. B. eigene Produkte oder Dienstleistungen zu verkaufen), aber das heißt nicht, dass du von Zeit zu Zeit keine anderen Ideen integrieren könntest.

1.   Verkaufe deine eigenen Produkte. Wann immer möglich, sollte dies deine bevorzugte Wahl sein. Auf diese Weise weißt du sicher, dass du Qualitätsprodukte anbietest, und dass deine Kunden immer eine großartige Kauf-Erfahrung machen werden.

 2.   Verkaufe Affiliate-Produkte. Dies ist eine gute Möglichkeit, dein Einkommen schnell zu ergänzen. Schau dir diese Tipps an:

 Nutze Marktforschung: Nachfrage? Produkte?

  • Überprüfe und prüfe jedes Produkt, das du in Betracht ziehst, sodass du nur gute Qualitätsprodukte verkaufst.
  • Checke den Anbieter und das Produkt (Google), um alle Warnsignale wie z. B. schlechten Kundendienst zu erkennen und Probleme im Vorfeld zu verhindern.
  • Stelle sicher, dass die Verkaufsseite keine Fehler aufweist, z. B.  Zahlungsmodalitäten, Kreditanbieter, etc.
  • Optional: Verhandle mit dem Anbieter, um einen besseren Deal für dich selbst herauszuschlagen, – wie höhere Provisionen und andere Vergünstigungen.

 3.   Biete Werbefläche innerhalb jedes Newsletters an. Zum Beispiel kannst du ein bis drei Anzeigen in einer Newsletter-Ausgabe verkaufen, einschließlich:

 Eine gesponserte Anzeige gleich oben.

  • Eine Anzeige in der Mitte des Newsletters.
  • Eine Anzeige in der Fußzeile des Newsletters.

 Ebenfalls möglich, um mit deiner Liste Geld zu verdienen …

 4.   Verkaufe Solo-E-Mails. Anstatt Anzeigenfläche innerhalb eines Newsletters zu verkaufen, kannst du Einzel-Anzeigen verkaufen.

 5.   Schick Leser auf deinen Blog. Dies ist eine gute Möglichkeit, deine Liste zu nutzen und zu monetarisieren. Dein Blog kann eigene Anzeigen enthalten: Produkte, Affiliate-Produkte, AdSense-Anzeigen, Angebote für Lead-Magnets, etc.

 6.   Schicke Leser auf deine CPA-Angebote. CPA steht für “Cost per Acquisition” (Kosten pro Akquisition). Sie bringen Geld, wenn deine Leser eine bestimmte Sache machen – wie einer Mailing-Liste beitreten oder ein Formular ausfüllen. Du kannst Angebote wie dieses auf Seiten wie MaxBounty.com finden.

 7.   Verkaufe deine Leads. Generell würde ich das zwar nicht empfehlen. Aber falls du diese Option wählst, kannst du dies auf verschiedenen Wegen tun:

 Erstelle eine Co-Registrierung, bei der du für alle Leads bezahlt wirst, die sich gleichzeitig für die Liste deines Partners anmelden.

  • Verkaufe deine Liste von Leads an mehrere Partner.
  • Verkaufe deine Liste an einen Käufer.

 HINWEIS: Wenn du deine Leads verkaufen willst, mache dies in deinem Opt-in-Formular SEHR deutlich: Dass du die Informationen der Abonnenten verkaufst und diese also weitergegeben werden. Aber: das empfehle ich generell eher nicht zu tun. Behalte deine Liste lieber für dich wenn möglich.

  

Teil 2: Möglichkeiten, deine Conversions zu maximieren

 In der Regel wirst du wahrscheinlich deine eigenen Produkte und Dienstleistungen sowie Affiliate-Produkte verkaufen. Hier ist eine Checkliste, mit der du deine Conversions für diese Angebote maximieren kannst …

 1.   Stelle sicher, dass du ein gutes Thema hast.

 Dieses muss Aufmerksamkeit erregen und Vorteile versprechen. Beispielvorlagen:

 Der Nummer 1 Weg zu [Vorteil]…

  • [Erhalte ein Ergebnis], [ohne dafür hart zu trainieren / arbeiten …]?
  • Das Geheimnis von [erhalte hier einen Vorteil]…
  • Der schnelle und einfache Weg [Vorteil]…
  • Was [Profis / Experten] tun, wenn sie [diesen Vorteil bekommen wollen]…
  • Wer sonst möchte [einige der tollen Vorteile]?
  • Beeilt euch, bald endet dieser großartige Deal!

 

2.   E-Mail senden – als Serie.

 Einzelne E-Mails werden dir ein paar Verkäufe bringen, aber eine gut durchdachte E-Mail-Serie wird fast immer höhere Conversions und mehr Verkäufe bringen.

 3.   Tracken und Testen.

 Die meisten großen E-Mail-Dienstanbieter verfügen über integrierte Test-Tools, mit denen du deine Betreffzeilen und E-Mails testen kannst, indem du Öffnungs-Raten und Klickraten prüfst.

 4.   Halte deinen Inhalt und die Werbeaktionen in Balance.

 Du tust dies am besten auf zwei Arten:

  • Guter Inhalt (wie z.B. Artikel) mit entsprechendem Werbe-Inhalt gekoppelt – im Laufe der Zeit und über E-Mails verteilt verbreiten.
  • Balanciere Inhalt und Promotionen innerhalb jeder einzelnen E-Mail auch aus, besonders wenn du versprochen hast, Anleitungen, Beratungen, Nützliches, etc. zu senden.
  • Reine Werbe-E-Mails sind in Ordnung, solange deine Abonnenten sie erwarten. Du kannst diese Erwartungen in der ersten E-Mail wecken, indem du z. B. den Lesern mitteilst, dass sie nützliche Informationen und Toolbeschreibungen zu ihrem Thema erhalten.

 

5.   Verwende professionelle, responsive Vorlagen.

 Überprüfe dann deine E-Mails auf verschiedenen Geräten und Plattformen, um sicherzustellen, dass sie gut aussehen, unabhängig davon, auf welcher Plattform ein Abonnent sie liest.

 6.   Sende E-Mails, wenn dein Publikum Zeit zum Lesen hat.

 Hierbei sind drei Punkte zu beachten: mit deiner Liste Geld verdienen – easy

 Segmentiere deine Liste: ungefähre Zeiträumen und Tage, an denen sie sich angemeldet haben, geben einen guten Hinweis. Wenn sie diesen Dienstag um 9:00 Uhr Zeit hatten, um sich deiner Liste anzuschließen, dann besteht  eine reelle Chance, dass sie an anderen Dienstagen um die gleiche Zeit auch Zeit haben.

  • Achte auf evtl. Zeitzonenunterschiede. (Obenstehender Segmentierungstrick kann dieses Problem lösen.)
  • Teste und verfolge im Laufe der Zeit, was funktioniert: Um festzustellen, wann du die besten Antworten auf deine Fragen in den E-Mails kommen, sammle alle Antworten.

  7.   Segmentiere deine Liste.

Erstelle separate Segmente für Personen, die verschiedene Lead Magnets geordert haben:

  • Diejenigen, die verschiedene Arten von Produkten von dir gekauft haben,
  • solche, die vom Social Media Kanal kamen,
  • solche, die von JV-Partnern kamen,
  • diejenigen, die sich für ein Webinar angemeldet haben
  • usw.

 

Du kannst auch mittels Interessen und Verhaltensweisen segmentieren, z. B. ob jemand eine bestimmte E-Mail geöffnet hat. Schreibe dann E-Mails, die genau auf diese Segmente ausgerichtet sind.

 8.  Rufe Emotionen hervor.

 Der einfachste Weg, jemanden dazu zu bringen, etwas zu unternehmen, ist eine emotionale Reaktion hervorzurufen. Du kannst ihnen eine Geschichte erzählen, sich in ihre Probleme hineinversetzen oder gezielt emotionale Wörter verwenden, um dies zu erreichen.

 9.  Biete Leistungen.

 Die Leute lesen deine E-Mails immer mit der Frage im Kopf: “Was ist für mich drin?” Jede E-Mail, die du sendest, muss diese Frage beantworten, vor allem, indem du die Vorteile herausstellst.

 10. Füge einen starken Call-To-Action Aufruf hinzu.

 Geh nicht davon aus, dass die Leute wissen, was zu tun ist. Sage ihnen stattdessen genau, was sie als nächstes tun sollen.

 z.B. “Klicke hier, um dieses Video jetzt anzusehen!”

 11. Verwende einen Eyecatcher.

 Dies ist eine großartige Möglichkeit, Aufmerksamkeit in einer E-Mail zu erregen und deinen Call-to-Action hervorzuheben.

12. Verwende einen Countdown-Timer.

Countdown-Timer sorgen für ein Gefühl der Dringlichkeit, das deine Conversions deutlich steigern kann, wenn du ein Sonderangebot bewirbst.

 13. Baue Erwartung auf.

 Du kannst deine Leser auf zwei Arten fesseln:

  • Baue Vorfreude auf das auf, was später in der E-Mail vorgestellt wird.
  • Baue Vorfreude auf das auf, was die zukünftigen E-Mails enthalten.

 

Z.B.: Nächstes Mal bekommst du ein kostenloses Video, das dir alles zeigt, was du wissen musst, um eine profitable Facebook-Werbekampagne zu erstellen, also behalte deinen Posteingang im Auge!

14. Errege Neugierde.

So kannst du Neugier wecken:

  • Setze bewusst Reizwörter in deinen Betreffzeilen ein, um deine Öffnungsraten zu erhöhen.
  • Um deine E-Mails zu boosten, überlege dir jedes Wort sehr genau.
  • Durchklick-Rate erhöhen: Platziere direkt bei deinem Call-To-Action einen Link.

 z.B.: “Wetten, dass du noch nie von diesem Fettverlust-Trick gehört hast! Klicke hier, um dieses Geheimnis für dich zu entdecken… “

 15. Benutze ein PS.

Dein PS ist einer der am meisten gelesene Teil deiner E-Mails. Damit kannst du deine E-Mails erfolgreich machen oder zum Flop werden lassen. Du könntest dein PS benutzen um:

  • Die Vorteile von deinem Produkt zu betonen.
  • Den Social Proof für dein Angebot zu erbringen.
  • Den Lesern „Appetit“ auf die nächste E-Mail zu machen.
  • Den Leser einzuladen, sich deinen sozialen Medien anzuschließen.
  • Ermutige den Leser zum Herunterladen eines Freebies.
  • Lade den Leser ein, deinen Blog zu besuchen, um kostenfrei etwas Attraktives zu erhalten.

Und so weiter. Setze in deinem Postscript einen Call-to-Action ein, wo immer dies möglich ist.

Fazit

… mit deiner Liste Geld zu verdienen: Jetzt kannst du richtig gute E-Mails mit einer hohen Antwortrate schreiben. Also drucke diese Checkliste aus und verwende sie Schritt für Schritt, wenn du das nächste Mal etwas an deine Liste senden willst!

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