Fünf einfache SEO Tipps

Die meisten Leute suchen nach dem goldenen Gral beim SEO – musst du nicht. Es gar so schwer, einige wichtige Aspekte zu berücksichtigen und umzusetzen, um sein Ranking zu verbessern. Keine Magie sondern Know-how; Know-how, das du dir leicht aneignen kannst – auch ohne fremde Hilfe. Was gerade für kleine UnternehmerInnen von Belang ist …
Du musst kein SEO-Experte sein, um einige recht einfache Dinge zu optimieren, die deiner Seite schon gut helfen, bei der Platzierung besser dazustehen.

Return of Invest, mit minimalem Aufwand

Alle investieren viel Geld, Zeit und Anstrengung in SEO Maßnahmen. Oft halten diese nicht, was sie versprechen. Das hat viele Ursachen. Einige grundsätzliche Dos machen aber die Basis aus und helfen dir, auch in Zukunft SEO-optimiert zu agieren, z.B. Bei deinen Blog-Posts. Diese Basics werden nicht selten übersehen. Unnötigerweise, denn sie sind schon die halbe Miete.

Ein signifikanter positiver Einfluss auf den organischen Traffic kann bei konsequenter Anwendung beobachtet werden. Also: Good luck!

Achte um deine URL-Struktur

Eine logische Hierarchie bei der URL-Struktur hilft. Aus SEO-Sicht macht eine nachvollziehbare Anordnung Sinn und das wird belohnt. Google und co. zieht Schlüsse aus der Website Hierarchie. Der Aufbau, grob vereinfacht, ist wie folgt:

deine Homepage behandelt das Main topic, dein Hauptthema. Dieses beinhaltet dann alle Seiten des “zweiten Levels”..

Darunter würden dann die Seiten des dritten Levels bzw. Blog-Posts etc. folgen.

Ab vier Leveln wird es quasi unübersichtlich, lieber ist die drei-Level Variante gesehen.

Mit WordPress ist das heutzutage auch kein Problem mehr, früher mussten die Level umständlich angelegt werden. Die Kategorie Struktur ermöglicht zusammen mit dem Konfigurieren der Permalinks einen transparente logischen Seitenaufbau. Die URLs werden dann dynamisch neu erstellt – Word press übernimmt das in der Regel automatisch für dich. Wenn die Second Level Seiten veröffentlicht sind, kreiere entsprechende Blog Kategorien. Diese Begriffe müssen den Begriffen der Zweit-Level Seiten entsprechen. Somit wird jeder Post als Dritt-Level Beitrag die Autorität der Zweit-Level-Seiten stärken. Benenne alle Seiten sinnvoll. Puh, geschafft …

Seiten, die keinen oder kaum Traffic haben, werden nicht bewertet, SEO-technisch, also raus mit Ihnen. Das heißt aber nicht einfach löschen, denn sonst gibt es evtl. Fehler, wenn jemand diese alte Seiten aufruft, weil sie nicht mehr verfügbar ist. Besser: sie umleiten. Deine best besuchten Seiten sind das Maß der Dinge. Wenig qualitative Seiten, die etwa nicht länger relevant sind für dein Geschäft, mehrere Seiten, die zusammengefasst werden können, Seiten, die keinen echten Mehrwert bringen, nicht mehr aktuelle Blog-Posts, Seiten mit wenig content (weniger als 500 Wörter, oder besser 750), Seiten, die sehr geringwertige Keywords bedienen – können weg. Damit steigerst du die Qualität deiner Website mittelfristig. Suchmaschinen werden deine qualitativ hochwertigen Seiten gern und öfter besuchen, besser finden und damit auch deine News schneller ranken.

Aber: Lösche die Seiten nicht einfach, wie eingangs erwähnt. Damit verlörest du nämlich auch das, was du mit Ihnen schon erreicht hast. Stattdessen setzt du ein 301er ein – womöglich für sie Suchmaschinen als auch für deine Besucher. Beide werden auf die neuen Seiten, dafür vorgesehenen Seiten weitergeleitet. In Word press gibt es diverse Plug-ins, die das für sich übernehmen. (Achtung, jedes Plug-In kann die Geschwindigkeit deiner Website negativ beeinflussen.)

3. Die Page Speed ist nicht zu untersetzen. Zwar verfügen de meisten Kunden – gerade im B2B Bereich über eine schnelle Internet Verbindung, aber Bilder, Videos und schlechte Strukturen können deine Seite lahmlegen, sprich einige Ladevorgänge so lange dauern lassen, dass der User schon wieder weg ist bevor seine costumers Journey überhaupt bei dir begonnen hat. Never forget: Zeit ist Geld!

Check deine Seite – analysiere sie kritisch und sachlich. Wo hakt es? Wie sieht es mit der Gesamt-Performance aus?

Schau dir als erstes deine Web Hoster an! Ist das ok? Reicht das aus? Bringt er überhaupt di Weisung, die wer verspricht?
Dann: Wieviel Plug-ins hast du – und: Wie viele brauchst du tatsächlich?!

Jedes Plug-in braucht ein bisschen, oder eben manchmal auf viel Power (Bilder, Scripts und/ oder CSS Files werden geladen).
Nimm dein Media unter die Lupe: Bilder und Videos können maßgeblich die Geschwindigkeit beeinflussen, gerade in der Masse. Vor allem, aufgrund dessen, wie die meisten ihre Mediafiles Uploaden. Die Größe aber auch das Format ist wichtig. Wer einfach per Handy Fotos hochlädt, vergisst schnell, dass diese so nicht weboptimiert und damit viel zu groß sind – das rächt sich mit der Zeit. (Das Foto eines gängigen Smartphones ist bis zu 40 mal größer als es sein müsste für die Website, das frisst Power.)
Am besten, du nutzt stets das jpg Format. Andere Formate sind nicht notwendig, wenn du nicht Fotograf bist. Die Seitengröße reicht meist mit 800 Pixel aus, oft werden aber 1600 genutzt.
Komprimiere das Bild, es gibt zahlreiche kostenfreie Programme, die das ermöglichen. Oder aber Word press Plug-ins wie Imsanity oder tinyJPG.

Videos

Videos müssen richtig aufbereitet und entsprechend eingebunden werden. A) das richtige Format, MP4 ist das Mittel der Wahl. In der kleinsten Auflösung ist es meist immer noch ausreichend. Automatisch wird es größentechnisch optimiert. Nutze die perfekte Größe für die screens des Users, mehr muss nicht sein. Schalte den Audiotrack aus, wenn er nicht benötigt wird. Komprimiere dein Video – gerade längere … Z. B. Mit einem kostenlosen Tool. Schau auch darauf, dass dein Video nicht unnötig lang wird. Kürze es, wenn möglich – oder nutze den Raffer. Du kannst dein Video be youtube hochladen und deren iframe embedding Code nutzen.

4. Interne Links können eine bedeutende Rolle spielen im SEO-Gefüge. Sowohl aus technischer Perspektive als auch für die User Experience. Interne Links helfen den Suchmaschinen mehr Seiten innerhalb deiner Webseite zu finden und zu verstehen, welche Seiten besonders wichtig sind. Deine User bleiben durch interne Verlinkungen auf deinen Seiten. Die Balance ist zu finden zwischen zu wenig und übertrieben. Das richtige Maß – einige Word press Plug-ins können helfen, in anderen Fällen reicht das manuelle Vorgehen. Plug-ins machen das Löschen, Ändern und Hinzufügen – in der Vielzahl – einfacher. Du solltest interne Links in deine Seiten oder Posts, die besonders wichtige Keywords behandeln. (Wichtig, Check deine Links regelmäßig, nichts ist ärgerlicher als tote Links – sowohl für die Search Engines als auch für die Anwender.)

5. High Qualität Links Kür. Link-Building als solches ist ein komplexes Thema. Dennoch in Kürze: nur und ausschließlich RELEVANTE Links nutzen. Langfristig kannst du über die Kooperation mit “guten” Seiten einen gewissen Vorteil sichern. Faustregel, je höher die Autorität der verbundenen Seite, desto besser für deine eigene. Deine Reputation hängt auch von der Bewertung der anderen ab. Wie im wahren Leben, wer mit den Wissenden verkehrt, weiß vermutlich auch viel. Also seid auch vorsichtig und genau bei ausgehenden Links auf andere Seiten.

Fazit

Ergo: Du kannst viel Geld sparen, wenn du etwas Zeit investierst und in Zukunft deine Seiten und Artikel gleich entsprechend anlegst; deine Website wird profitieren und du musst kein Riesen-Budget in SEO-Maßnahmen investieren – es sei denn, du willst kurzfristig sichtbare Erfolge.
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