So ein neues Jahr kann einen schon gehörig … ja, kirre machen. Wie sieht sie denn nun aus – die Erfolgsformel?

Man denkt, resümiert, überlegt, plant und schaut: Dabei ist es doch eigentlich die Zeit, um mal abzuschalten. Mal alle Viere gerade sein zu lassen und Kopf wie Herz im Gleichtakt laufen zu lassen.

Gutes Essen, Gespräche, Ruhe, Spaziergänge, Zeit zum Sein statt Machen – und doch laden sich so viele Menschen Verstand und Bauch voll mit ToDos, meist zum Jahreswechsel. Und wenn keine neuen Pläne, Termine, Ziele – dann steht das Analysieren, kritische Hinterfragen und unglückselige Vergleichen im Vordergrund. Schade eigentlich. Denn im Grunde wissen wir doch (aus Erfahrung): die besten Idee, stärksten Vorhaben und mutigsten Entscheidungen werden oft in Augenblicken der (vermeintlichen) Muße geboren. Wenn wir zur Ruhe kommen, bei uns sind und der Kopf endlich Zeit und Kapazitäten hat, all das Liegengebliebene, den gedanklichen Kaffeesatz, der uns so lange begleitet, die großen und kleinen Fragen zu bearbeiten, dann kann das sehr sehr befriedigend sein.

Fragen aufkommen lassen – und nicht gleich wieder wegdrängen

Nicht nur am Jahreswende / -anfang gut: Sich den Fragen stellen. Und zwar ausnahmsweise einmal nicht unter Druck. Ohne die Meinung Außenstehender, ohne (und sei es noch so gut gemeinte) Ratschläge und mit dem Wissen, nicht gleich wieder physisch oder psychisch los zu müssen. Das gelingt den meisten aber nur im Urlaub, auf einer Kur oder im Coaching/ Therapie. Dabei ist das die Basis jedes erfolges meiner Ansicht nach: Wissen, wo man hin will. Was einem wichtig ist. Und was man sich wünscht / vorstellt. (eigene Wünsche und Bedürfnisse von anderen, zum Teil seit der Kindheit indoktrinierten, differenzieren).

Die Erfolgsformel:
– Ziele kennen (das heißt nicht, das man diese nicht revidieren darf; du bist dein eigener Regisseur!)
– Leidenschaft (was ich nicht mit Leidenschaft tue, brauche ich auf Dauer gar nicht tun.)
– Die einen nennen es Durchhaltevermögen, die anderen Glück (auf jeden Fall etwas, das es einem erleichtert, dran zu blieben, oder eben einen anderen Abzweig zu nehmen).

Zur Ruhe kommen – es muss nicht immer Meditation sein

Das Verharren an einem Ort, ob real oder in Gedanken, kann Wunder wirken. Wenn das Treiben um einen herum abebbt und sich unsere Busy-Flocken legen, die Luft um uns klar und rein wird, dann … ja dann ist die Chance groß, deutlicher zu sehen, was vor uns liegt, meinetwegen auch hinter uns, was uns beschäftigt, was wichtig ist und was nur unsere Aufmerksamkeit bindet – aber ohne wirkliche Bedeutung (zumindest zum jetzigen Zeitpunkt) ist.

Merke: Du bist der BOSS – Erfolgsformel hin oder her

Sprich, deine eigenen Entscheidungen sind nichst, für das du dich entschuldigen musst; selbst wenn sie falsch sind. Du machst die Regeln, du triffst die Entscheidungen, du stehst dafür gerade. Und du kannst jeden Tag neu anfangen.
Lass dich nicht einschüchtern, bevor du überhaupt begonnen hast.

Wenn es nicht klappt, dann hast du es zumindest versucht.
Wenn es klappt, bist du der glücklichste Mensch auf Erden.

Mach, was du willst,
wann du willst,
und zwar in deinem eigenen Tempo.

Vor Häme oder neid bist du nicht geschützt, wenn dir aber vor allem deine eigene Meinung wichtig ist, dann lass dich nicht verunsichern, sondern glaub daran, so lange es geht. Wenn du den Realitätscheck machst und durchfällst mit deinem Business, dann heißt das nicht, dass du unfähig bist, sondern dass du etwas ändern musst. Sieh es als Chance! Toit toi toi.
Alles Gute und viel Erfolg für 2019!!

Wenn du meinen Rat oder meine Hilfe möchtest, schreib mir einfach!
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