Einige Tipps zur digitalen Zukunft. Alle reden vom Wandel, nichts geht mehr ohne: Maschinen, Computer, Apps und co. Doch was ist dran an der Angst, den Anschluss zu verpassen?

Natürlich musst du mit der Zeit gehen, wenn du neben der Konkurrezn bestehen willst. Das kann aber auch bedeuten, dass du bewusst andere Wege gehst als der Mainstream. Wer gezielt analoge oder alternative Methoden wählt, sollte sich nur darüber klar sein.

To know

  • Offline wird es schwerer, Werbeerfolgskontrollen durchzuführen (digitale Tools sind einfach eine Riesenerleichterung)

  • Du musst dir Alternativen zum Erreichen deiner Zielgruppe überlegen (Flyer, Events, Anzeigen, Guerilla Marketing?), Social Media und co. sind da einfach sehr im Vorteil.
  • Analoge Kontakte sind dafür oft nachhaltiger
  • du musst diese aber anders pflegen, auf jeden Fall musst du sie pflegen.
  • Du wirst wahrscheinlich länger brauchen, um dir einen Kundenstamm aufzubauen. Je nach Branche.

Und nun einige Tipps zum “soften” Übergang – ist dein Business reif?
– Als erstes kannst du checken, ob du die richtige Software / Hardware / Infrastruktur hast? Projektmanagement mittels E-Mails? Passé!
Nutze Cloud- und Share-Angebote und reduzier dich auf das Wesentliche. Ein Programm aber, dass dir jeden Tag Zeit spart, ist i.d.R. eine gute investition ;-)) Und du sparst bei einem Mietverhätnis gleich den Update-Service und die Wartung. All inclusive.
– Hast du alle Tools, die dir helfen, effizient zu arbeiten? Ein Stift mit Handschrifterkennung? Evernote als Notizensammler, ect.? Das ist nicht unbedingt Luxus, sondern eine sinnvolle Arbeitserleichterung. Also, nicht alles neue per se als Luxus oder überflüssig abtun. Geh mit der Zeit und pick das beste für dich heraus.
– Check deine Beschaffung: Kann man das vereinfachen? Wie kommunizierst du mit Liferanten? Wie läuft das mit den Rechnungen und Lieferscheinen / Bestellungen? Automatisierung ist das Zauberwort. Was du hier an Zeit und Kraft einsparst, kannst du zum Beispiel in den Kundenservice der ins Marketing investieren.

– Sind deine Angebote zeitgemäß (für deine Kernzielgruppe)? Willst du weitere Zielgruppen erreichen? Gerade Jüngere sind oft Digital Natives. Sie erwarten mehr digitalen Service / Aufbereitung. Lieber weniger, dafür besser.
– Wie sieht es bei Fertigung / Service / Retourenmanagement, Logistik und Vertrieb aus? Was kann man optimieren? Welche Aufagben kann ein Computer übernehmen? Wo brauchst du gute Mitarbeiter? Coache deine Mitarbeiter, lass sie teilhaben am digitalen Wandel. Dann können sie dir auch noch besser helfen.
– Weiterbildung: Lebenslanges Lernen wird zum Standard. Verschließ dich nicht vor neuen Technologien. Schau sie dir an. Sind sie etwas für dich? Bieten sie dir echte Vorteile? Zu welchem Preis? Wann würde sich die Investition amortisieren?

Fazit

In diesem Sinne, viel Erfolg und – nutze die Power. Keine falsche Scheu. Die meisten Erfindungen nehmen de Menschen unliebsame Arbeiten ab, das ist doch prima … oder? Warum nicht nutzen?