Was Digitales Marketing nicht tut:
Es kann nicht auffangen, was das Offline Marketing nicht leistet, zaubern geht nicht …

Deshalb achten auf: Mobile Marketing als Teil des Digitalen Marketings

Auch beim Digiatl Marketing gilt: mit der Zeit gehen … Mobilgeräte werden immer stärker beim Marketing miteinbezogen, einfach weil immer mehr Menschen über ihre Handys im Netz unterwegs sind … Digitalen Anzeigen, Homepage, usw. werden heute responsive, sprich für mobile Geräte angepasst/ erstellt. Usabilty/ Benutzerfreundlichkeit und Funktionalität sind neben Design und Unterhaltungswert die wichtigsten Aspekte dabei … Vor allem dort, wo sich die User gern aufhalten wird geworben: Native Advertising = “Werbung im vertrauter Umgebung” meint contentbasierte Anzeigen – die wirklich für den User relevant sind.

Koop-Marketing

Diese Art von Marketing ist eine tolle Art der Zusammenarbeit. Win-win … Provision gegen Werbung/ Verbreitung.  Eine Website vertreibt Werbung für andere, natürlich auf die jeweilige Zielgruppe zugeschnitten. Provisionszahlungen hängen von Länge, Kontakte und Klickraten ab. Es können auch gute Barter-Geschäfte, sprich Leistung gegen Leistung, Deals entstehen, wenn kein Geld fließen soll.

Pressearbeit:
Ein wichtiger Part im Gesamtkonzept. Online-PR ist der tradtionellen Pressearbeit sehr ähnlich. Digital wird informiert: über Neuigkeiten im Unternehmen, Aktionen, Engagements, Personalien, etc. Social Meida, Blogs, und Online-Zeitungen sind anzusprechende Kanäle


Und wie viel kostet das? Wie berechne ich das?
Pay-per-Click (PPC)

Diese Abrechnungsmethode ist gängig im Online-Marketing. Man zahlt per Klick, und nicht nach Einblendung, das heißt, erst wenn der User aktiv wird, wird ein bestimmter Betrag fällig. Eine gute Möglichkeit, den Traffic auf der Website zu erhöhen in der Vielzahl der Online-Werbemöglichkeiten-Angebote. Vor allem rasche (bezahlte) Erfolge sind das Ziel. Langanhaltende Erfolge machen andere Aktivitäten nötig, gerade bei beschränktem Budget.

Social Media

Das ist bekannt, Doch wenig bekannt ist die absolute Notwendigkeit, der professionelle Einsatz als Must-have, zum Beispiel auch im Kultur-Marketing, das über die reine Ankündigung eines Events hinausgeht. Eine gute Planung, Storytelling, Zielgruppenanalyse und weiteres ist das A und O bei einer aktiv erfolgreichen Kampagne. “Nur” ab und zu etwas posten reicht eben nicht …. Content, Kontinuität und Relevanz sind die drei wichtigsten Dinge im Social Media Marketing!

Suchmaschinenoptimierung (SEO)

“Search engine optimization” – die Suchmaschinenoptimierung ist unabdingbar! Aktivitäten, Tools, Blogbeiträge, Pageanpassungen und und und – all das ist notwendig, um auf den vorderen Seiten im organischen Ranking zu stehen. Gern empfehle ich dir einen entsprechenden SEO-Buch/ Kurs. Primäre Keywords, LSI-Keywods, spezifische Traffic-generierende Maßnahmen technischer und inhaltlicher Art machen die Website zum Besuchermagnet, – bei richtigem und dauerhaftem Einsatz für die entsprechende Zielgruppe.

Digitales Marketing ist nicht …

… ein Sammelbegriff für alles Digitale … Digitales Marketing umfasst zwar Push- und Pull-Marketing-Aktionen. Es ist also ein Oberbegriff – aber kein großes Sammelbecken, in dem alles zu finden ist, was nicht traidtionsgemäß zum Marketing gehört bzw. irgendeine digitale Komponente hat, auch wenn das noch oft so verwendet und verstanden wird.

Outbound Methoden:

Aktivitäten, die unaufgefordert agieren, spirch überraschend präsentiert sind – Banner-im Internet beispielsweise, auf der Website wird dem User neben den Informationen auch Werbeangebote unterbreitet. Sie versuchen, eine Marketing-Botschaft online zu verbreiten, eine möglichst große Reichweite zu erzielen, ähnlich den herkömmlichen Anzeigen, die jedoch oft einen hohen Streuverlust aufwiesen. Hier bieten die technischen Neuerungen große Vorteile gegenüber den Printprodukten, die meist wenig spezifisch waren bzw. dann wieder eine zu kleine Leserschaft erreichten.

Inbound Methoden:

sind dazu da, ein “genaueres” Publikum anzusprechen. User, die darauf bereitet und willens sind, die offen sind und eine Message erwarten. Vom Informationssuchenden werden diese durch Leads gebunden, zum Käufer und bestenfalls gleich zum Verteiler/ Werber/ Verkäufer. Ein gezieltes, dauerhaftes und sensibles Vorgehen, ein gewissen Invest, ist hier vonnöten, um erfolgreich abzuschließen.

Weiter in Kürze in Teil 3 …

Zu Teil 1

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