Deine Squeeze Page hat nur ein Ziel

E-Mail-Adressen von Besuchern und potentiellen Kunden für dich zu eruieren. Mit dem Einverständnis werden Daten von Besuchern und Interessenten generiert, die du nutzen kannst. Wichtig: Eine ist keine Landingpage – diese hat ganz andere Aufgaben …. Potenzielle Kunden sollen auf dieser Seite Ihre E-Mail-Adresse hinterlassen. Es geht also nicht vorrangig um Sale, sondern um das Sichern von Daten potentieller Kunden. Eine Squeeze Page beinhaltet weder noch eine Navigation.Aber natürlich ein Offer: Die User sollen sich registrieren. Klare Calls-to-Action sollen helfen, deine Mails zu sammeln. Es gibt hier nur 2 Möglichkeiten: Gehen oder Email eintragen.

Der Unterschied zur Landing Page

Ausgemachtes Ziel ist das Sichern von E-Mail-Adressen (selbstverständlich mit Zustimmung der User). Eine künstliche Verknappung des Offers (jetzt schnell, nur noch XY vorrätig) wird häufig genutzt, um die User zum Eintrag zu animieren.

Die Landing Page hat abweichende Aufgaben

Hier soll der User gezielt auf die Site geführt werden und findet dort konkret alle Angaben, Vorteile und die Möglichkeit zu kaufen zu einem einzigen Produkt. Es geht darum, ein Produkt ausführlich vorzustellen. Es wird konkret beworben und es besteht die Möglichkeit gleich zu kaufen. Eine Landing Page ist in der Regel ausführlicher und damit länger.Du erklärst das Produkt (USP), die Produktnutzen, Vorteile, ggf. Boni und Testimonails. Schlussendlich kann isch der User dann mit seinen Daten eintragen, um xy zu bekommen/ tun. Oder er kann direkt kaufen, indem er zum Shop weitergeführt wird.

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Eine Squeeze Page ist oft viel kürzer, reduzierter und „direkter“ (Ausnahmen erlaubt 😉 Deine Squeeze Page sollte auf jeden Fall dazu aufrufen, die gewünschten Daten zu erhalten. Alles andere ist Beiwerk.

Vorteil einer Squeeze Page

Die wichtigste Währung neben Klicks und Käufen im Digitalmarketing sind E-Mail Leads. Denn sie garantieren dir, dass du auch in Zukunft und zwar mit ausgewählten Inhalten Kontakt zu potentiellen Kunden aufnehmen kannst. Im Gegenzug bekommen die Anmeldeten ein Gimmick, wie vereinbart. Sie haben also das Gefühl, schon etwas bekommen zu haben, zum Beispiel ein nützliches E-Book, eine Blaupause, eine Liste, ein Plan -genau zu ihrem Thema, etc. Anspruchsvolle Inhalte sind dabei das A und O. Eine hilfreiche Information, eine gute Übersicht, eine wichtige Tabelle, oder Vorlagen zum Sofort-Starten sind sehr beliebt.

Wichtig ist: Es sollte ein digitales Produkt sein, dass sie sofort erhalten. Designe deine Squeeze Page attraktiv, übersichtlich und mit dem klaren Ziel, E-Mails-Adressen zum Beispiel zu generieren. Nützliche, wertvolle Leads sind Gold wert, wenn du sie richtig sammelst, pflegst und ansprichst. Das erfolgt dann in der jeweils passenden E-Mail Sequenz, schon nach der ersten Mail bekommen nicht alle dasselbe. Je nach Öffnungsrate, Klickverhalten und Feedback starten verschiedene E-Mail-Kampagnen, immer genau auf die jeweilige Usergruppe abgestimmt. Einzelne Elemente werden harmonisch zusammengefügt, so dass der Bescher das Gefühl hat, seriös, lohnt sich und: Sie haben wirklich Interesse/ Ich bekomme nur für mich relevantes Material zugeschickt.

Nützliche Elemente deiner Squeeze Page

  • Überschrift, Unter-Überschrift
  • Button zum Klicken
  • Foto/ Video um zu visualisieren
  • Offertext: Warum ist dieses Angebot für ihn so gut?
  • Aufzählung der Vorteile für ihn
  • Call-to-action-Button, Opt-In-Formular
  • Social Media Buttons zum Teilen (Vielleicht animiert er gleich noch andere, es ihm gleich zu tun)

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