Diese Fehler solltest du vermeiden, wenn du mit dem Bloggen Geld verdienen möchtest!

Fehler # 6
Auf AdSense zählen

Okay, AdSense kann immer noch ein netter kleiner Geldmacher sein, wenn es verwendet wird, um die Einnahmen zu ergänzen, das du aus anderen Quellen wie dem Verkauf deiner eigenen Produkte oder Affiliate-Produkte generierst. Aber die Zeiten, in denen AdSense einen angenehmen Lebensunterhalt ermöglichte, sind längst vorbei.
Denke daran: Der Grund, warum Nutzer über AdWords werben (also Anzeigen erstellen, die du über AdSense bezahlst), besteht darin, dass sie mit ihren Produkten Geld verdienen. Warum würdest du dich mit ein paar Cent zufrieden geben, wenn du das große Geld verdienen kannst?
Selbst wenn du keine eigenen Produkte hast, kannst du die Produkte anderer Leute mit Affiliate-Links bewerben und viel mehr Geld verdienen, als hier und da ein wenig von AdSense zu profitieren. Nutze  AdSense nur als Nebenerwerb. Siehe es NICHT als deine primäre Einnahmequelle an!

Fehler # 7 beim Bloggen
Schlechten Inhalt erstellen – pflege deinen Blog

Selbst wenn du alles andere richtig machst, wird das Erstellen von schlechtem Inhalt deine Chancen zerstören, beachtlichen Traffic zu bekommen und anständig Geld zu verdienen. Hier sind einige Gründe, warum gute Inhalte ein Muss sind:

  • Deine Inhalte werden nicht geteilt, wenn sie gut sind.
  • Deine Bounce-Rate (die Anzahl der Nutzer, die deine Website schnell verlassen, ohne deine Inhalte zu lesen) ist hoch, was deine Seite davon abhält, bei Google gut zu ranken.
  • Die Leute werden deiner Autorität in der Nische nicht vertrauen.
  • Nutzer klicken nicht auf deine Anzeigen, weil sie nicht lange genug dort sind und dir nicht genug vertrauen.
  • Die Leute werden nicht auf deine Seite zurückkehren.Vor langer Zeit “wollten” einige Webmaster schlechte Inhalte, weil sie wollten, dass Nutzer einfach nur klicken wegen AdSense – und weiter nichts. Heutzutage ist das Verdienen mit Bloginhalten viel komplexer und es ist absolut bedeutsam, interessante Inhalte zu haben.

Fehler # 8
Verbindung fehlgeschlagen – Bloggen deluxe

Bloggen ist viel mehr als nur Inhalte zu posten. Es geht darum, sich auch auf persönlicher Ebene mit dem Publikum zu verbinden. Wenn du dies nicht tust, wirstdu Sie feststellen, dass deine Inhalte nicht so häufig geteilt werden und deine Besucher nicht zurückkommen.

Wechsle die Perspektive und frage dich aus Lesersicht: “Was ist so toll an diesem Blog?” – sieh dir die Konkurrenz an. Vielleicht hat die Konkurrenz eine Menge Traffic und du kannst einfach nicht herausfinden, warum?
Die Antwort ist normalerweise: Engagement.

Die erfolgreichsten Blogger sind nicht diejenigen, die einfach ein paar 500-Wörter-Artikel und ein Bild hier und da posten. Sie sind diejenigen, die auf Kommentare reagieren, Leute ermutigen, Kommentare zu hinterlassen und ihre Fans erreichen. Sie sind diejenigen, die mit ihrem Publikum interagieren und es ihren Lesern ermöglichen, sich auf persönlicher Ebene mit ihnen auszutauschen.

Um das Beste daraus zu machen, lasse deine Persönlichkeit in deine Blog durchblicken. Veröffentliche ein Bild von dir und lassen die “Über mich” -Seite wirklich persönlich wirken. Zeige dich latent in jeden Blogpost!

Fehler # 9: Bloggen ohne Tricks
Keyword-Füllung

Versuchst du immer noch, eine Ziel-Keywords so oft wie möglich in deine Artikel zu stopfen, um eine bestimmte Keyword-Dichte zu erreichen?

Hellooooo? Veraltete Internet-Marketing-Taktik – Schritt zurück bitte!
Keyword Stuffing hat schon länger nicht mehr funktioniert, und im schlimmsten Fall könnte es sogar zu einer Benachteiligung kommen. Es ist sowieso nicht mehr nötig. Google ist sehr viel fortgeschrittener geworden und du musst nicht einmal bestimmte Keywords nennen – Synonyme reichen.

Fehler # 10
Backlink-Spamming

Dies ist eine andere sehr alte, überholte Taktik, die genauso bestraft wird wie Keyword-Stuffing.
Ja, du brauchst Backlinks. Sie können dir immer noch helfen. Aber sie müssen organische Verbindungen von Qualitätsseiten sein. Google kann Spamming eine Meile weit riechen.

Folgendes solltest du NICHT tun:

Erstelle eine Reihe von Seiten mit niedriger Qualität auf Blogger, HubPages usw., nur um eine Verknüpfung zu deiner Website herzustellen
Kauf von Links zu deiner Website (nein, nein, nein!)
Speichere deine Website in Spam Link-Verzeichnissen

Folgendes solltest du tun:

Erstelle Inhalte, auf die die Nutzer verlinken möchten. .
Ermutige andere dazu, deine Inhalte mit Social-Share-Plugins zu teilen.

Gutes Bloggen: Fazit

Denke daran, es ist nie zu spät (oder zu früh), um mit dem Erstellen einer E-Mail-Liste zu beginnen. Die beste Zeit zu beginnen, wenn du nicht schon begonnen hast, ist jetzt!

Nicht morgen.
Nicht nächste Woche.
Nicht “eines Tages”.
Jetzt!

Jeder Tag, den du wartest, ist möglicherweise einer zu viel: Du verschenkst die Chance auf mehrere neue Abonnenten. Sei aber vorsichtig mit deinen E-Mail-Marketing-Bemühungen, denn sobald du deine Abonnenten nervst, sind sie für immer verschwunden.Sie werden den “Abmelde” -Link drücken, und du wirst wahrscheinlich nie wieder von ihnen hören. Solange du die in diesem Handbuch beschriebenen Fehler vermeidest, wirst du wahrscheinlich auf Dauer viel Erfolg (mit dem E-Mail-Marketing) haben.

Viel Glück!