Digitale Marketing ist ein Begriff, der viele Missverständnisse impliziert: Jeder versteht etwas anderes darunter.

Wer es nutzen will, sollte sich klar machen, dass er sich dafür

a) mit einigen grundlegenden technischen Dingen auseinandersetzen MUSS. (Es sei denn, er engagiert von A bis Z Profis, aber selbst dann sollte er die Basics verstehen, um planen und ggf. eingreifen zu können.)

b) in GEDULD üben MUSS. Denn entgegen landläufiger Meinungen sind Blitzerfolge nur in ausgesprochenen (nicht zuverlässig bestätigten) Ausnahmefällen möglich.

Die Renovierung des herkömmlichen Marketings kommt ohne digitales Marketing kaum mehr aus. Das Gute – wer neu macht, kann von Grund auf strukturiert planen und damit umsetzen. Das spart Zeit – am Ende womöglich auch Geld. Wer seine Marketingstrategie plant, hat einen entscheidenen Vorteil: Er hat über eine Strategie. Statt wie wild Hope-Marketing zu betreiben, kann man sehen, schätzen, analysieren und ausmerzen, wenn es nciht passt. und der entscheidene Vorteil dabei: Man behält den Überblick.

Es ist völlig egal, wann du dein Marketing planst. Entscheidend ist, DASS du es tust.

Wenn das Jahresende – wie bei mir – einfach total voll ist – geschäftlich und privat, bietet es sich an, sich lieber im Januar oder Februar in Ruhe hinzusetzen, oder von mi raus Im Sommer. Wann immer es für euch passt. Statt oder ergänzend zur jahresplanung empfehle ich eine Halbjahresplanung. Das ist überschaubarer und flexibler. Berücksichtigt auch spannende Tage, wie Ferien, Fußball-WM, Tag des herzens, etc.

Handlungsdruck ist kontraproduktiv, positive Assoziationen beim Kunden hervorrufen und nutzen sinnvoll, und das solltest du auch für dich – als dein Lieblingsmensch – beherzigen, denn: Wenn du etwas widerwillig tust, wirst du es höchstwahrscheinlich auf Dauer schlecht tun. Dann spar dir lieber deine Kraft und mach das, woran dein Herz hängt. Oder aber du wirst krank und dann hast du wneiger Spielraum. Nutze deinen Handlungsraum JETZT.

Digitales Marketing – transformiert sich.

Wertschöpfung durch Überzeugung. Es klappt totzdem nicht? Vielleicht erreichst du einfach zu wenig Menschen? Vielleicht auch die Falschen?
Vielleicht versteht man dein Produkt nicht (auf Anhieb)?
Vielleicht ist es zu beliebig?
Mediation im Weihnachtskugellicht? Eventuell hast du ja iene Idee / Erkenntnis, wenn du den Druck raus nimmst und extra NICHT zum Jahresende alles fertig geplant haben willst. Lass dir Zeit.  Halte die Augen offen. beobachte die Menschen (um dich herum) und versuche dich einzufühlen. Was brauchen sie (wirklich)?

Digitales Marketing – verantwortungsvoll eingesetzt – bietet wunderbare Instrumente zur Messung, Im Allgemeien und im Spezifischen. Schau, was fü rdich und eine Zielgruppe relevant ist. Klicks/ Besuche, welche Seiten, wann wird der Kaufvorgang abgebrochen, welche Anzeige wird geklickt, welcher Post geteilt? Wann verkaufst du (nicht)?

Konzentrier dich auf wenige Parameter, damit du diese auch konsequent vergleichen kannst, erst wird daraus eine aussagekärftige Größe.

Kundenzentrierte Kommunikation ist ein Must-have

WEN sprichst du WIE und WANN an?
WAS passiert darauf hin?

Potenzial nutzen: aber nich tum jeden Preis.

Nicht jedes Marketing-Instrument ist für jeden etwas. Nicht für jeden Unternehmer, nicht für jedes Business. Wer einschätzen kann, was machbar ist, muss auch einen Überblick über die Möglichkeiten haben, das bedeutet: LERNEN!
Aussortieren, testen, neu beginnen. Du wirst staunen, wie schnell man herausbekommt, was gut funktioniert, wenn du zuhörst, wie einer guten Freundin, wie dem Kumpel. Nicht sagen, sondern hören – dann aufnehmen und umsetzen.

Produktentwicklung im Vordergrund

Viele Produkte verkaufen sich nicht, weil der Markt gesättigt ist. Andere weil sie keiner versteht. Weil sie zu wenige Menschen kennen. Weil sie zu schnell wieder verschwunden sind. Weil sie zu austauschbar sind.

Eine umfassende Nutzung der digitalen Analysemöglichkeiten kann wertvoille Hinweise liefern, bevor es zu spät ist 😉
Kundenorientierung ist das Must-have der Gegenwart. Zeige,w as du hast/ kannst – und – überfordere den Kunden nicht. Wer aus zu viele wählen darf, ist schnell verschreckt.

Digitale Produktangebote – Kundenbindung to go?

Die Digitalisierung hält Chancen bereit, die sich gewaschen haben. Du siehst, wer was will/ wollte? geantwortet, gefragt, moniert hat? Dann reagier darauf. Es gibt kaum noich Dinge, die so nicht direkt angegangen werden können. Kunden feedback – egal welcher Coleur – ist wertvoll, weil authentisch. Erweiter dein digitales Produktangebot insofern, dass du Möglichkeiten gibst zur Interaktion, dasss du konkret und schnell reagierst und dass du motivierst. Auf Augenhöhe kommunzierst.

Und nun: Durchatmen, sacken lassen, und feuer frei für deine Ideen. Nimm dir die Zeit, die du brauchst.
Und wenn du Fragen brauchst, Hilfe brauchst – meld dich, ich berate dich gern individuell.