Wenn du damit haderst, deinen neuen Blogpost zu schreiben, willst du dich vielleicht nicht auch noch mit SEO auseinandersetzen. Verständlich.

Es gibt eine Theorie, die besagt: Du musst das nicht. Wenn du anfängst, SEO in den Fokus zu rücken, wirst du nicht den best möglichen Text für deine Leser schreiben.

Aber ist es wirklich eine entweder / oder Situation? Es wäre schön, über Google freien Traffic zu erhalten – über deine Artikel und Blogposts ohne verrückt zu werden über die Struktur, was du hinzufügst oder auslässt.

Mit diesem Wissen im Hinterkopf gibt es ein paar Tipps von den Profis, wie du das umsetzen kannst:

1: Deine Schreibe muss exzellent sein

Der Inhalt sollte einzigartig sein, von guter Qualität und nach professionellen Standards erstellt. Erfülle dies, und Google wird dich lieben.

Falls ein Teil von dir daran denkt, solch vorgefertigte, optimierte Artikel zu kaufen, wie es seit Jahren in ist, denk nicht einmal daran. Zieh nicht einmal in Betracht, sie auf deinem Blog zu platzieren. Google wird sie suchen/ finden und dich dafür “bestrafen”.

(Das klingt wie ein Liam Neeson Film …)

2: Länger ist nicht automatisch besser

Eine Strategie ist, einen extra langen, in die Tiefe gehenden Artikel zu schreiben, aber das ist nicht ganz einfach.

Falls du dir die entsprechend gerankten Seiten anschaust, siehst du, wie lang und tiefgehend die Beiträge sind, aber sind sie auch lesefreundlich? Beantworten sie die Fragen, die die Leser haben? Und verstehen sie, was die User wollen?

Du kannst sie schlagen, indem du relevanter bist und klarer / Schneller zum Punkt kommst. Du kannst den Kern der Sache in weniger Worte zusammenfassen ohne etwas vermissen zu lassen. Jeder Leser wird dir dankbar sein, wenn du das Wichtige schnell sagst, den ein jeder hat noch besseres zu tun als lang zu recherchieren.

Das heißt aber nicht, dass du nur so lang schreibst, wie ein Screen Platz bietet.  Sich kurz halten bedeutet: Nichts Wichtiges weglassen, alles Bedeutende erzählen.

3: Schreibe für Menschen, nicht für Bots

Es ist wahr. Bei Grammatik und Stil solltest du dir Mühe geben. Falls nicht, dann engagier einen Profi – es wird sich langfristig auszahlen. Z. B. mich als Texterin … 😉

Wenn du selbst schreibst, frag dich, wer deine Leser sind – und was ihr Problem ist. Wenn du dich in sie hineinversetzen kannst, kannst du deine Leser textlich besser abholen.

4: Beachte die Copywrite Regeln

Nutze z. B. eine aufmerksamkeitsstarke Headline, die deiner Keyword-Phrase entspricht. Nutze Sublines, um deine Leser zu involvieren.

Schreibe in kurzen Absätzen und Sätzen.

Geh deine Entwürfe nach ein paar Tagen noch einmal durch, du wirst erstaunt sein, wie sehr du sie dann noch verbessern kannst.

Und finde jemanden, der deine Texte noch einmal durchgeht und Fehler aufspürt.

5: Schlüssel Sätze 2018

Ja, sie sind dimmer noch aktuell und funktionieren. Im Digitalen wie im Analogen.

Wenn du deine Keyword-Recherche machst, behalte deine Zielgruppe im Auge. Wie groß ist sie? Wo sind sie – was weißt über die  demografischen Aspekte und was wollte dein Inhalt behandeln?

Such dir die Antworten zusammen und du weißt, wie deine Copy aussehen muss.

Schreib nicht rein nach irgendwelchen SEO Regelen; das tun bereits Mio. Leute.

Stattdessen schreibe nach den Regeln und Hinweisen, die einen Text gut werden lassen. Schreibe für reale Personen. Nicht für SEO PlugIns. Du wirst bessere Ergebnisse erzielen.

6: User Erfahrung zählt

Ein unterhaltsamer Text ist eine wichtigere Erfahrung für dein Publikum als ein trockener akamdemischer Text.

Deshalb gilt, ein schwer lesbarer und unverständlicher Text macht keinen Spaß.

Formatier deine Headlines groß, kreier deine Sublines klar und leicht zu verstehen und baue deine Inhalte leicht navigierbar.

 

Tipp: Schreib deinen Text mit einem LESER in deinem Kopf, nicht für Roboter und du wirst deine Leser begeistern.

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