Produktentwicklung: Produktideen entwickeln

Als Marketer musst Du dir viele Produktideen einfallen lassen.

Dazu gehören Lead Magnets, Tripwire-Produkte, deine Kernangebote, Upsells, Backend-Produkte, Bonusprodukte und vieles mehr. Außerdem musst du Ideen für Werbeinhalte wie Blogposts und Autoresponder-E-Mails entwickeln.

Nun, wenn du etwas neu in der Branche bist, kann es etwas entmutigend sein, auf einmal all diese Ideen entwickeln zu müssen. Aber die gute Nachricht ist, dass es viel einfacher ist als du denkst. Und wenn du die folgenden Strategien kennst, hast du bald mehr Produktideen, als du brauchst!

Produktentwicklung: Lies hier, wie es geht …

Produktideen – woher nehmen?

Hier erfährst du, wie du eine Liste mit Dutzenden von tollen Ideen erstellst …

Versuche es mit Brainstorming.

Setze dich einfach mit einem offenen Dokument (oder Stift und Papier, wenn du es lieber so magst) an eine ruhigen Ort und denke über ganz locker über verschiedene Produktideen nach. Bedenke folgendes :

deine Probleme in der
Nische.

Was deine Freunde und Familie für Problemen haben oder …
Wünsche.

Nachrichtenartikel, die du gelesen hast, haben die Idee zu einem Produkt begründet, welche …
Ideen.

Recherchiere, was andere Leute verkaufen.

Sieh dir innerhalb der Marktforschung an, was auf den Marktplätzen gut läuft:

Amazon.de
ClickBank.com
JVZoo.com
eBay.com
iTunes (Apple
Geschäft)
Google Play
Geschäfte

Checke deine Keywords in Google und überprüfe Folgendes:

– Welche Art von Produkten verkaufen die Top-Sites in deiner Nische?

  • Welche Werbetreibenden zahlen für die Werbung im gesponserten Google-Ergebnis-Bereich.

– Welche Werbetreibenden zahlen für die Werbung auf den Nischenseiten.

  • Sieh dir die beliebtesten Inhalte und Produkte an.

Dann Check deine eigenen Blog-Posts, Social-Media-Posts, Newsletter und andere Inhalte. Ziehe in Erwägung, deinen beliebtesten Content-Bereiche zu erweitern, um neue Produkte zu erstellen.

Produktentwicklung – das Wie ist wichtig …

Wenn du zum Beispiel einen beliebten Blogeintrag zum Thema Bauchfett loswerden hast, erstellst du einen vollständigen, aussagekräftigen Bericht oder Kurs zum selben Thema.

Natürlich kannst du auch auf den Websites deiner Mitbewerber nachsehen, welche ihrer Beiträge und anderer Inhalte beliebt sind. Suche:

Blogposts mit vielen Bemerkungen.
Social Media Posts mit viel Interaktion (likes, Kommentare und Shares).
Newsletter-Beiträge, die alle paar Monate wiederholt werden (was ein Zeichen dafür ist, dass sie beliebt sind)
Richtig gute Sachen, auf die du stößt.

Tipp: Du kannst auch beliebte Produkte in voller Länge nehmen und aus einem /jedem Kapitel ein Produkt machen. (Wenn du oder dein Mitbewerber beispielsweise ein Kapitel zum Verfassen von Werbebriefüberschriften hast, kannst du ein eigenständiges Produkt zum selben Thema erstellen.)

Produktentwicklung leicht gemacht: Verwende Keyword-Tools.

Die Idee dabei ist, ein Werkzeug wie MarketSamurai.com zu verwenden, denn hier kannst du “massentaugliche” Schlüsselwörter (wie “Gartenarbeit” oder “Bodybuilding”) eingeben, und schauen, welche Ideen die Ergebnisse für dich bereithalten.

Wenn beispielsweise deine Gartenarbeitsergebnisse zeigen, dass viele Menschen nach Möglichkeiten suchen, ein erhöhtes Blumenbeet zu bauen, dann möchtest du vielleicht ein Video-Tutorial zu diesem Thema erstellen.

Entdecke beliebte Themen in deiner Nische. Du kannst:
zu Websites wie Yahoo! Gehen
Answers und quora.com besuchen, um zu sehen, welche Arten von Fragen und Themen immer wieder auftauchen – in deiner Nische.
Überprüfe Trendthemen auf Websites wie Twitter und Facebook.
Sieh dir Keyword-Clouds in Nischenforen (oder sogar Blogs) an, um zu sehen, welche Themen beliebt sind.
Überprüfe, welche Videos in deiner Nische beliebt sind: YouTube ist ein guter Anfang (checke Views, Likes und Kommentare).

Frage deinen Markt direkt, was er will. Produktentwicklung ist keine Zauberei.

Erstelle eine kurze Umfrage mit offenen Fragen, teile sie in deinen sozialen Netzwerken, veröffentliche sie in deinem Blog und bitte in deinem Newsletter um Feedback. Bitte die Abonnenten, an der Umfrage teilzunehmen. Du kannst auch deine Marketingpartner bitten, die Umfrage zu teilen (was noch besser funktioniert, wenn du versprichst, die Antworten/ die Ergebnisse wiederum zu teilen).

Teste deine Ideen

Nicht jede Idee, die dir einfällt, wird eine gute Idee sein. Deshalb musst du deine Ideen testen. Hier siehst du, wie …:

Nutze die Marktforschung.

Wenn du mithilfe der oben genannten Methode Ideen generiert hast – du hast schon recherchiert, was bereits verkauft wird – dann hast du diesen ersten Schritt jetzt abgeschlossen. Wenn du diesen Schritt noch nicht komplett gemacht hast, dann tu es nun. Denn das sicherste Zeichen, dass ein potenzielles Produkt gut ist, ist nach zu sehen, ob die Leute in deiner Nische bereits ähnliche Produkte kaufen.

Hier noch eine andere Möglichkeit, ein Produkt schnell zu testen…

Teste Ideen mit Affiliate-Produkten.

Wenn du sehen möchtest, ob deine Zielgruppe auf ein Angebot reagiert, stelle ein ähnliches Affiliate-Produkt vor. Du kannst Partnerangebote auf ClickBank.com, JVZoo.com und Amazon.com finden.

Produktentwicklung clever gemacht: Teste Ideen mit “falschen” Werbebriefen.

Wenn du eine bestimmte Idee hast und deine “Marktforschung” oder Affiliate-Angebotsprüfung dir nicht ausreicht, dann ist hier noch eine andere Idee: tu so, als ob dein perfektes Produkt bereits existiert.

Dies bedeutet, dass du einen Werbebrief einrichtest, der das Produkt beschreibt, das du erstellst möchtest. Du erstellst das Produkt noch nicht – nur den Verkaufsbrief, damit du deine Idee testen kannst.

Der einzige Haken ist, dass wenn jemand auf den Bestellbutton klickt, dieser ihn auf eine Seite bringt, auf der steht, dass das Produkt nicht verfügbar ist (aber: sie können deinen Newsletter abonnieren, um sofort benachrichtigt zu werden, wenn das Produkt erhältlich ist).

Produktentwicklung ist ein Kernpunkt

Obwohl dies kein perfektes System ist (und ich mag es selbst nicht so gern), verwenden viele Vermarkter diese Methode. Die Anzahl der Personen, die auf den “Bestellen” -Button klicken, geben dir eine Vorstellung davon, wie viel Nachfrage nach deinem potenziellen Produkt besteht. Stelle aber sicher, dass du einen überzeugenden Werbebrief verschickst, um sicherzugehen, dass schlechte Verkaufsergebnisse nicht einfach das Ergebnis schlechten Werbematerials sind, sondern Aufschluss über die Interessentendichte zu einem bestimmten Produkt geben.

Tipp: Möchtest du deine Idee wirklich schnell testen? Nutze dann die kostenpflichtige Werbung wie Google AdWords oder die Anzeigenplattform von Facebook, um viele gezielte Zugriffe auf deinen “gefälschten” Werbebrief zu erhalten.

Fazit

Wie Du siehst, solltest du, wenn du alle in dieser Checkliste beschriebenen Ratschläge beherzigst, Dutzende, wenn nicht gar Hunderte potenzieller Produktideen generieren können. Dann musst du nur deine Ideen sortieren und testen, um die besten und profitabelsten zu finden. Tu dies mit jedem Produkt, das du erstellst, und du wirst auch ein profitables Geschäft aufbauen!

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