YOUTUBE – die große Mythensammlung

Richtig ist, man kann hier Besucher generieren, man kann hier „mehr“ sagen als mit einem Text und statischen Bild, aber … von heut auf morgen Tausende Follower zu haben, ist ein Traum. Und bleibt es für die meisten.

Youtube: Kanal, oder Playlist? Wie benennen? Kanal-Trailer. Wiedererkennbares Intro … Tags, Abspann, Infotafel etc. kann man nun auch noch nutzen. Profis ranlassen, wenn möglich. Ansonsten „KURZ und gut“.
Die alte Film-Faustegel beherzigen: Die Szene (vorn und hinten) so weit kürzen, wie es geht – dass man die Szene noch versteht, aber sie wirklich knackig ist. Das meiste Vor- und Bei-Geplapper und Erkläre braucht man nicht, macht den Film nur lang und langweilig.

Nach dem Youtube Film ist vor dem Youtube Film. Am Ende ein Call-to-action: eine Handlungsaufforderung, eintragen, abonnieren, kaufen … Um Feedback bitten (Daumen oben oder unten, kann man übrigens auch ausstellen, diese Funktion, und Kommentare erst freigeben – nicht gleich erscheinen lassen), auch bei Nicht-Gefallen. Sonst auf eigene Website lenken.

  • generell: Länge und Kürze … Videos auf Facebook, max. ein bis zwei min. inzwischen viele (die Welt wird immer kurzlebiger, schneller) … Youtube, anteasern, kann aber auch länger sein. Gute Blogbeiträge, gern länger. Gerade,w ein man sich auf einem Gebiet als „Experte“ etablieren möchte, dann muss man auch etwas zu sagen haben. Die Frage ist nur, an welcher Stelle. Und wie aufbereitet.
  • RELEVANZ – interessiert eure User, sondern sind sie gleich weg. Goldene Regel: Redet nicht über euch, sondern über sie: Sprich, was sie davon haben.
  • „Fünf bis Siebener Regel“ beherzigen. Mind. 5 „echte“ Beiträge bevor es einmal Werbung gibt. Charmant ist Werbung, die echt zum Thema passt, aber dann bitte nicht über sieben Ecken, sondern wirklich relevant ist. Youtube soll keine Werbefernsehen werden.
  • verheddert euch nicht, E-Mail nur zweimal am Tag checken, Social Zeit begrenzen und mit konkretem Ziel versehen (1 h für fünf neue Kontakte, oder 30 min für Recherche zum Thema xy). 80/ 20 Regel. Kein Small Talk, max fünf min.
  • nutzt Profiarbeit; investiert in ein detailliertes Briefing, legt fest, was ihr erwartet und wie die Zusammenarbeit aussehen soll, denn sie soll euch Arbeit ABNEHMEN; nicht machen … Zeit fair auch bei der Bezahlung und macht klar, was ihr wollt, und was das konkrete Ziel ist.
  • Lest Bücher, kurze – aber gute.
  • Übernehmt euch nicht, nicht zu viel vornehmen, denn das vergiftet ganz enorm, durch FRUST bei Nichtgelingen. Das lähmt. … Pufferzonen einbauen und bewusste Auszeiten nehmen, könne paar Min am Tag zweimal sein. Hilft schon …
  • Seid nicht zu hilfsbereit. Netzwerken und helfen ist schön. muss im Businessbereich aber im Rahmen bleiben, sondern bleiben eure Sachen definitiv liegen. Entweder kurz halten, konkrete (!) Gegenleistung vereinbaren oder besser gleich bezahlen lassen. (Ein Hutmacher in LA gibt niemals einen Hut umsonst raus, egal, wer fragt .. PROMIalarm. Was nichts kostet, ist nix wert.) Oder eben ablehnen, Jobs abzulehnen ist eine der wichtigsten Lektionen überhaupt.
  • Höflich und professionell bleiben. Immer. auch wenn es schwer fällt.
  • auf Distanz bleiben, nicht jeder Kunde muss ihr bester Freund werden. manchmal hilft auch bei Verhandlungen, das „Sie“ als Anrede beibehalten zu haben.
  • Klappern! Frauen, bitte klappert mehr. Nicht von Männern abschauen, die es übertreiben. aber still im Kämmerlein zu sitzen und auf den herbeieilenden Prinzen zu warten ist sowas von … old school – im Ernst, rausgehen und hier bin ich „rufen“, zeigen, was man drauf hat. Wer nicht im Telefonbuch steht, kann auch nicht gefunden werden …Das könnte dich auch interessieren:Erfolgreiches SEO? Content!
    Erfolgsmessung im E-Marketing
    Storytelling – warum Geschichten mehr Traffic bringen
    Social Media – wann poste ich am besten wo?
    Zielgruppen richtig definieren
    Trend und Chance
    Keywords passend
    Presigestaltung / Preisverhandlung

Pin It on Pinterest

Share This