Dein Newsletter
– Ansprache / Absender beim Newsletter ist entscheidend
– Betreffzeile – Dos und Donts
– Formalia (Textlängen, Satzbau, etc.)
– Wording
– Tonality
– Call-to-action

Mehr Leselust: So sagt die E-Mail „Lies mich!“ Bis zu 100 E-Mails pro Tag? Wie soll man da herausstechen?
Einige Regeln müssen schon sein …

1. Die Betreffzeile muss sitzen. Sonst wird er gelöscht. Werbesprech: raus, spammige Worte wie „gratis“, „kostenlos“ oder „super Angebot“: raus: Nichtssagende Betreffzeilen wie „Newsletter Dezember“: raus!

Die Betreffzeile muss Aufmerksamkeit wecken und den Nutzen widerspiegeln, sofort und verständlich. Ich verpasse ich Grindlegendes, wenn ich das hie rnicht lese – Intention!
2. Call to Action ist notwendig, macht aber nur Sinn, wenn sich Ihr Thema von Anfang bis Ende durchzieht. Call to action – als Button, als Textlink, als Bildlink…
3. Der Leser muss im Mittelpunkt sein. Vorteile, Wissen oder Vergünstigungen – nur wer was „mitnimmmt“, bleibt dran.
4. Die WHID Formel, was habe ich davon – muss klar sein. Und angewandt werden.
5. Der Newsletter muss das Angebot anbieten, nichts anderes. Nicht das Produkt, sondern das Angebot wird verkauft. USPs, Eigenschaften, das Tolle —-
6. Der Text muss auffordern. Auf den Punkt kommen, schnell und klar, aber nicht platt. Aktive Sprache, kurz fasen! Nicht fachsimpeln

Tipp: in der Betreffzeile das zentrale Thema prägnant formulieren, neugierig machen: 6 bis 10 Worte maximal!

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