Landing Pages sind wie Kleinkinder vorm Eisstand: Sie verfolgen nur EIN Ziel. Dieses aber so straight und vehement, das nichts anderes daneben Platz hat. Und genau das ist der Sinn einer Landingpage.

Doch im Eifer des gefechts werden immer noch viele Fehler gemacht bei der Erstellung einer solchen.

Ich möchte euch die häufigsten zeigen, damit ihr sie vermeiden könnt.

a. der USP, der USP, der USP

Wer den Vorteil des Produktes nicht kommuniziert, hat keine Landingpage.
Aber: Zuerst muss das Problem / der Wunsch des Users im Mittelpunkt stehen, dann offeriert ihr die Lösung / Erfüllung – in Form eures Produktes:
– plausibel
-überzeugend
– verständlich

Nicht ellenlange Texte zu den features sind das Ziel, sondern die Kernkompetenz, ganz konrekt, das, was dem User hilft, was er braucht, das wird in einem Satz gesagt. Es folgt, der Beweis: Reason why.

Was soll der erste Eindruck der Landingpage beim Besucher erreichen?
Er soll ihm kurz und bündig (sein) Problem und zugleich die Lösung aufzeigen.

Der USP, der einzigartige Verkaufsvorteil ist also nicht: Das ultarsaugfähige Katzenstreu, sondern das sdie Wohnung nicht mehr riecht,

b. zu viel auf einmal

Es kann nur eines geben, ein Ziel, das mit der gesamten Landingpage verfolgt wird. Hier gibt es kein Tor a, b oder c. Alles zahlt auf ein Ziel ein.

Die Conversion, eine möglichst hohe, ist dein Ziel. Es geht nicht darum, ob die User deine Seite schön finden, deinen Stil mögen, nicht einmal darum, ob sie gewillt sind, etwas zu kaufen / sich einzutragen oder was auch immer. Es darum, sie zu begeistern, zu halten und das zu tun, was du dir wünschst. (Keine Angst, hier sind weder Zauberkräfte noch sonstige Mächte, außer evtl. die der Verkaufspsychologie am Werk; deine User sind mündige Bürger, du wirst niemanden manipulieren / dazu bringen, etwas zu tun, was er partout nicht will. Aber vielleicht dazu, etwas zu tun, was er nicht unbedingt vorhatte.)

Was willst du?

Verkaufen?

Follower gewinnen?

E-mail Adressen sammeln?

Du musst dich entscheiden, denn alles darauf, jedes Wort, jeder Button, jede Farbe und jede Kompsoition wird auf dieses eine Ziel abzielen.

c. wie in jeder Beziehung musst du sagen, was du willst/ dir vorstellst

… ob du es bekommst, steht auf einem anderen Blatt, aber:  Niemand weiß, was du erwartest, wird es schwierig. Niemand hat Lust, herumzuraten oder sich in Gedanken lesen zu üben. (Schaff einen Anreiz, wenn du magst.)

Landing Page = ein Conversion. (alles andere ist sekundär)

Definiere die Teilschritte, wenn es welche gibt, zeige deinem User, unterhaltsam, sympathisch, originell, was gerade passt, was zu tun ist. Oft wird er sich – gerade wenn er dich schon kennt, Vertrauen gefasst hat – darauf einlassen und deinen Steps folgen. Nichts anderes machen freundliche und aufmerksame Verkäufer/innen mit ihren Empfehlungen im Einzelhandel.

Eine eindeutige Handlungsaufforderung beugt Missverständnissen vor und dementsprechend muss auch der Call-To-Action-Button erreichbar und zu bedienen sein: intuitiv.

Was passiert, wenn der User den Button anklickt? Was soll passieren? Was soll der user im Vorfeld wissen, was passieren wird?
Ein Benefit? Ein Extra? Ein E-Book? Ein Rabatt? Was ist der Anreiz?

d. schaffe Sicherheit

Der User muss dir vertrauen, bevor er einen Button anklickt. Das bedeutet, deine Aussagen oben. USP etc. – müssen untermauert worden sein, Kompetenzbeweise, Lesermeinungen, Auszeichnungen, Testimonials, Social Signals, Geld zurück Garantie – all das wirkt beruhigend. Investiere in wenige aber gute Reason whys = Warums. Begründe, warum deine Aussage stimmt.

e. mach schnell

Auf der Landingpage zählen die ersten Eindrücke, sprich, sobald der User scrollt, verlierst du an Aufmerksamkeit, beim zweiten Scrollen noch mehr.,. und alles weitere unten wird kaum noch wahrgenommen. Also komm rasch zum Punkt. Am Anfang ist der User noch voll bei dir. Nutz dies klug.

Du verlierst mit jedem Scrollen circa 25-30 % an Aufmekrsamkeit, manche sind schon nach den ersten 8 Sekunden wieder weg, wenn sie nichts ausreichend angefixt hat, zu bleiben und weiterzulesen, / sehen.

Fazit Landpage Fehler vermeiden

  • Verzichte auf wegführende Links, hier bei dir spielt die Musik.
  • Die Aufmerksamkeit deines User ist kostbar, geh sparsam und sorgsam mit ihr um. Konzentrier dich auf das Wesentliche.
  • Deal: Zeig ihm, was er bekommt – sag ihm, was du von ihm erwartest.

 

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