Um eine ordentliche Landingpage zu bauen, brauchst du eigentlich nur drei Dinge:
– eine klare Struktur,
– ein vorrangiges Ziel,
– einen ordentlichen Call-to-action Bereich

Verkaufst du kleine Produkte, im low-price Segment, die quasi selbsterklärend sind, benötigst du kaum eine ausgefeilte Landingpage, auf die du deine Interessenten verweist. Da genügt eine kurze griffige Seite mit einem ordentlichen Wording, Produktnamen und Ansprachen sind äußerst wichtig(!), ein kurzer Benefiz-Hinweis – was hat dein Käufer von deinem Produkt? – und ein Call-to-action über dem Scroll-Bereich, sprich bevor der User die Seite scrollen muss. Also im gut sichtbaren Bereich, alles auf einen Blick.

Landingpage – 1, 2, 3

Hast du dagegen etwas mehr zu sagen / zu erläutern und ist dein Produkt im dreistelligen Bereich oder höher angesiedelt, macht es Sinn, die Seite nach dem gängigen Schema, dem Rat der Experten, anzulegen.

– Headline (Kurz und prägnant, ruhig mit Aufforderungscharakter, bitte auf Wortspiele und ähnliche verzichten – hier muss gleich stehen, warum dein User weiterlesen sollte.) Hier hast du noch 100 % Aufmerksamkeit.
– Subline – Die darunter stehende Zeile soll die obere stützen. Nicht erklären oder großartig ergänzen.
Es folgt das Eigentliche, sprich die Box, das Video, das was du anpreisen willst.
Darunter werden die Benefits aufgezählt. Was genau ist das Tolle daran? Warum sollte der User das tun? (Sich eintragen, kaufen, etc.)

Zwischenheadlines nutzen

Als nächstes folgt, auch aus struktur-ästhetischen Gründen eine Zwischenüberschrift, die den USP noch einmal aus einer anderen Perspektive zeigt. Auch hier gilt: Knapp, aber oho!
Nun kommen die Features – was sind die eigentlichen Bestandteile dessen, was du anbietest? Wie unterteilt sich das Produkt? Was kann es alles?
Ein darauf folgender Testimonial schafft Vertrauen und bestätigt dein Geschriebenes auf emotionaler Ebene (Ein zufriedener Kunde gibt dem anderen einen Tipp.)

Call to action – sag, was du willst

Als letztes ist der Call-to-action Button dran. Das Herzstück der Seite, das wofür du das alles machst: Du möchtest, dass sich der User einträgt / Feedback gibt/ kauft? Dann sag ihm das – und zwar möglich deutlich. Davor graulen sich viele Anbieter, weil sie es platt finden, Ist es nicht, wer verkaufen will, macht keine Kunst, sondern spielt mit offenen Karten: 
Du bietet etwas an, wovon deine Kunde einen Nutzen / Mehrwert hat, er bezahlt dafür. Ein ganz normaler Verkaufsvorgang, kein Grund, sich zu schämen / grämen. Geld verdienen ist nichts Verwerfliches. Dazu musst du stehen. Das merkt auch dein Kunde. Du hast nichts zu verbergen.

Zusatztipp für Ausgeschlafene

Der Call-to-action Button sollte so konkret wie möglich sein. Also nicht „Tipps für SEO“ sondern eher „Jetzt deinen Seitenranking nachhaltig verbessern.“
Danke für dein Interesse.
Neues von der Marketing-Muse gibt es bald wieder, unter anderem zum Thema 
„Das richtige Wording für deine Seite.“
 Solange gibt es Grundlagen zum Text HIER
Ich freue mich, wenn du dran bleibst und wünsche dir einen wunderbaren Start ins neue Jahr!

Deine Barbara

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